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Über uns

Als eines der führenden Mineralwasserunternehmen Österreichs sind wir unserer Quelle und Verantwortung hinsichtlich Qualität und Umwelt klar bewusst und stellen Werte wie Natur, Heimat und Familie in den Mittelpunkt unserer Firmenphilosophie.

Die Quelle

Waldquelle Mineralwasser entspringt in einer Tiefe von rund 200 Metern am Fuße des Paulibergs, dem jüngsten der erloschenen Vulkane Österreichs. Abgefüllt wird Waldquelle Mineralwasser direkt bei der Quelle im mittelburgenländischen Kobersdorf.

WALDQUELLE MINERALWASSER ENTSPRINGT AM FUßE DES PAULIBERGS

Die Geschichte

Die Waldquelle wurde 1830 erstmals registriert und befand sich ursprünglich im Besitz der Familie Esterházy. Heute ist Waldquelle Mineralwasser die Nummer zwei am heimischen Mineralwassermarkt, beliebt bei Alt und Jung, also schlichtweg das Wasser für die ganze Familie.

Unsere Werte

Waldquelle steht für österreichischen Ursprung, Natur und Familie. Diese Werte bilden die Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie. 
Sie manifestieren sich in einer verantwortungsvollen Qualitätssicherung, einer starken Verankerung in der Region und wohlschmeckenden Produkten für die ganze Familie.

FAQ / Wissenswertes

Wieso braucht der Mensch regelmäßig Wasser?

Wir Menschen bestehen bis zu 80 Prozent aus Wasser. Dieses erfüllt im Rahmen eines kontinuierlichen Wasserkreislaufs lebenswichtige Funktionen – von der Regulierung des Blutflusses und der Körpertemperatur bis zum Transport von Nährstoffen und Abbauprodukten. Allerdings verfügen wir nur über kleine Wasserreserven und müssen daher regelmäßig trinken – am besten zwei bis zweieinhalb Liter pro Tag.

Wasser ist nicht gleich Wasser. Worin liegen die Vorzüge von natürlichem Mineralwasser?

Natürliches Mineralwasser entstammt aus einem unterirdischen Wasservorkommen. Es entspricht genauen Qualitätskriterien und wird direkt am Quellort abgefüllt.

Warum sollen wir regelmäßig natürliches Mineralwasser trinken?

Natürliches Mineralwasser ist mehr als ein schneller Durstlöscher, denn es liefert lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, die wir u.a. für den Aufbau von Knochen und Zähnen oder auch für einen reibungslosen Ablauf des Stoffwechsels benötigen. Unser Körper kann Mineralstoffe und Spurenelemente nicht selbst herstellen, scheidet sie aber ständig aus und muss sie daher über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen. Im Mineralwasser kommen die Mineralstoffe bereits in gelöster Form vor und stehen dem Körper somit schnell zur Verfügung, da sie direkt ins Blut aufgenommen werden können. Man spricht hierbei übrigens von einer hohen Bioverfügbarkeit.

Wo genau entspringt Waldquelle?

Waldquelle entspringt am Fuße des Paulibergs, dem jüngsten der erloschenen Vulkane Österreichs. In unterirdischen Reservoirs des Naturparks Landseer Berge im mittleren Burgenland sammelt sich das Wasser und wird dort mit natürlicher Kohlensäure angereichert. Abgefüllt wird Waldquelle Mineralwasser in Kobersdorf, direkt neben der Quelle.

Hat die Beschaffenheit der Quelle Einfluss auf den Geschmack des Mineralwassers?

Ja. Der Geschmack eines jeden Mineralwassers hängt davon ab, in welcher Region die Quelle beheimatet ist und welche Erd- sowie Gesteinsschichten das Wasser im Laufe der Jahrzehnte – oder gar Jahrhunderte – durchdringt.

Wie wird die Reinheit von Mineralwasser vom Ursprungsort bis zur Abfüllung bewahrt?

Mineralwasser muss noch am Gewinnungsort in die für die Verbraucher vorgesehenen Flaschen abgefüllt werden. So schreibt es die Mineralwasser- und Quellwasser-Verordnung (MWQWV) in Verbindung mit dem Österreichischen Lebensmittelbuch (Codexkapitel B17 des Codex Alimentarius Austriacus) vor.

Wie wird die Qualität der Produkte gewährleistet?

Die Qualität der Produkte wird in mehrfacher Weise gewährleistet. So garantieren etwa Kontrollen die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen bzw. die natürliche Zusammensetzung eines Mineralwassers. Waldquelle verfügt über ein großflächiges 75,98 Hektar großes Schutzgebiet rund um die Quelle am Pauliberg. So wird langfristig die hohe Qualität des natürlichen Mineralwassers gesichert.

Weiters wird Waldquelle am Gewinnungsort abgefüllt, um zu gewährleisten, dass das natürliche Mineralwasser ein hygienisch und bakteriologisch einwandfreies, reines Naturprodukt bleibt. Dabei sind nur wenige Behandlungsformen erlaubt (z.B. zusätzlich mit Kohlensäure versetzen). Um die ursprüngliche Reinheit des Mineralwassers zu garantieren, setzt Waldquelle außerdem auf vollautomatisierte, in sich geschlossene und strengstens kontrollierte Füllstraßen.

Apropos Kontrolle: Im Rahmen einer sogenannten HACCP-Analyse („Hazard Analysis Critical Control Points“, deutsch: Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) prüft Waldquelle laufend den gesamten Produktionsprozess von der Quelle bis zur fertigen Getränkeflasche auf potenzielle Risikofaktoren. Kritische Kontrollpunkte werden ständig überwacht und deren Überprüfungen dokumentiert.

Wer kontrolliert die Reinheit von Mineralwasser?

Mineralwasser unterliegt der Mineralwasser- und Quellwasserverordnung (MWQWV) und die Zusammensetzung eines Mineralwassers wird regelmäßig untersucht. Die Kontrollen werden auf dem Etikett vermerkt („Auszug aus der Analyse vom ...“). Wichtig: Ein um Jahre zurückliegendes Analysedatum bedeutet keineswegs, dass seither keine Kontrollen vorgenommen wurden. Vielmehr zeigt es, dass sich an der Qualität des Mineralwassers nichts geändert hat. Bestätigt also die jüngste Kontrolle die natürliche Zusammensetzung, wird das Analysedatum beibehalten.

Wie sicher ist Mineralwasser?

Kaum ein Lebensmittel wird so streng überwacht wie natürliches Mineralwasser. Mineralwasser unterliegt der Mineralwasser- und Quellwasserverordnung (MWQWV). Als einziges österreichisches Lebensmittel, das amtlich anerkannt werden muss, wird Mineralwasser neben den täglichen internen Kontrollen sowohl geologisch als auch chemisch und mikrobiologisch regelmäßig untersucht.

Welche Voraussetzungen muss natürliches Mineralwasser erfüllen?

  • Ursprung in einem unterirdischen, vor jeder Verunreinigung geschützten Wasservorkommen
  • Ursprüngliche Reinheit
  • Produkteigenart, die auf den Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen oder sonstige Bestandteile zurückzuführen ist
  • Abfüllung am Quellort
  • Qualitätssicherung durch amtliche Kontrollen

Wie lange ist Mineralwasser haltbar?

Wie für alle Lebensmittel ist die Angabe eines Mindesthaltbarkeitsdatums Pflicht, obwohl natürliches Mineralwasser in der original verschlossenen Flasche nahezu unbegrenzt haltbar ist. Mineralwasser kann daher auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums ohne Bedenken konsumiert werden. Mineralwasser bleibt übrigens auch in angebrochenen Flaschen haltbar, allerdings kann bei kohlensäurehaltigen Wässern Kohlensäure entweichen und der Geschmack etwas darunter leiden.

Wie wird Mineralwasser richtig gelagert?

Natürliches Mineralwasser muss vor Sonnenlicht geschützt werden! Am besten eignet sich daher eine kühle, lichtgeschützte Lagerung, da sich Hitze oder Frost auf die Qualität des Mineralwassers auswirken können. Einmal geöffnete Flaschen sollten immer wieder gut verschlossen und zur Zwischenlagerung am besten in den Kühlschrank (auf keinen Fall in den Tiefkühler!) gestellt werden. Glasflaschen stehen zudem unter Druck und können bei Gewaltanwendung bersten (Splitterflug).

Welche Produktinformationen müssen auf dem Flaschenetikett angegeben werden?

  • Name der Quelle
  • Ort der Gewinnung
  • Handelsübliche Sachbezeichnung (natürliches Mineralwasser)
  • Kohlensäuregehalt
  • Charakteristische Bestandteile des Mineralwassers und Zusammensetzung
  • Mindesthaltbarkeitsdatum

Warum werden PET-Flaschen verwendet?

Die Abkürzung „PET“ steht für Polyethylenterephthalat. Dabei handelt es sich um einen Polyester-Kunststoff, der hervorragend zu verarbeiten ist und auch wegen seiner physikalischen Eigenschaften vielfältig eingesetzt werden kann. PET-Flaschen sind außerdem komfortabel in der Handhabung, da sie ein geringes Gewicht aufweisen und nicht bruchanfällig sind.

Die Herstellung von PET-Flaschen erfolgt in einem zweistufigen Prozess. In einem ersten Schritt wird PET-Granulat mittels Spritzgussverfahren zu PET-Rohlingen verarbeitet („Preforms“). Diese Preforms werden anschließend erhitzt und im sogenannten Streckblasverfahren zu Flaschen aufgeblasen.

95 Prozent der in Österreich verwendeten PET-Flaschen werden recycelt.

Was ist besser PET oder Glas?

Gleich vorweg: Waldquelle ist im LEH Marktführer bei Mehrwegglasflaschen. Generell muss aber gesagt werden, dass es bei der Frage „Glas oder PET“ in erster Linie darum geht, was der jeweilige Konsument bevorzugt.

Glasflaschen haben etwa im Hinblick auf die Wiederverwertbarkeit einen Vorteil gegenüber PET-Flaschen, können sie doch bis zu 50 Mal wieder befüllt werden. Der Reinigungsprozess von Glasflaschen ist aber extrem aufwändig. PET punktet gegenüber Glas u.a. mit praktischen Vorzügen: So ist es bruchfest und es kommt selten zu Schäden am Gewinde, was bei Glasflaschen durchaus der Fall sein kann. Außerdem ist PET leichter als Glas. Das hat auch Vorteile für die Umwelt, da der Benzinverbrauch und CO2-Ausstoß beim Transportweg vom Abfüller zum Verbraucher reduziert wird. Hinsichtlich der Verpackungsökobilanzen schneiden PET-Flaschen in jedem Fall besser ab.

Wie hoch ist der Zuckergehalt in Waldquelle Frucht?

Der Zuckergehalt von Waldquelle Frucht hängt v.a. von der jeweiligen Frucht bzw. deren natürlichem Fruchtzucker ab. Künstliche Süßstoffe finden sich in den Waldquelle Frucht Produkten auf jeden Fall nicht. So enthält z.B. „Waldquelle Waldbeeren“ 17,3 kcal/100ml und „Waldquelle Weiße Traube“ 21,4 kcal/100ml.

Ist Bisphenol A in Waldquelle Flaschen ein Thema?

NEIN. Bei den Kunststoffflaschen, die sowohl für Waldquelle spritzig, sanft und still, als auch für Waldquelle Frucht verwendet werden, handelt es sich um PET-Flaschen. PET (Polyethylenterephthalat) wird ohne Einsatz von Bisphenol A hergestellt. Da auch die verwendeten Verschlüsse gänzlich ohne Bisphenol A produziert werden, ist bei Waldquelle die gesamte Getränkeverpackung frei von Bisphenol A.

Immer wieder hört man von „Umwelthormonen“. Was versteht man darunter und kommen diese vielleicht sogar im Waldquelle-Mineralwasser vor?

„Umwelthormone“ oder „Xeno-Östrogene“ sind körperfremde Stoffe, die durch menschliche Aktivitäten in die Umwelt freigesetzt werden und hormonähnliche Wirkungen entfalten können. Die Diskussion um „Umwelthormone“ im Mineralwasser wurde durch eine Studie der Universität Frankfurt/Main im Frühjahr 2009 ausgelöst. Mittlerweile wird diese Studie in Fachkreisen als „Fehlalarm“ eingestuft.

Wie hoch ist der Eisengehalt von Waldquelle Mineralwasser?

Eisen wird aus Waldquelle Mineralwasser komplett entfernt. Laut letzter Analyse lag der Gehalt bei weniger als 20 µg/L.

Welchen pH-Wert hat Waldquelle Mineralwasser?

Der pH-Wert von Waldquelle Mineralwasser spritzig beträgt 5,18. Bei Waldquelle Mineralwasser sanft beträgt der pH-Wert 5,05 und bei stillem Mineralwasser liegt er in einer Bandbreite von 6,5-7,5.

Welche Wasserhärte hat Waldquelle Mineralwasser?

Waldquelle Mineralwasser hat 15°dH (deutsche Härte).

Warum gibt es nicht alle Sorten – also spritzig, sanft und still – in Glasflaschen?

Derzeit gibt es – auch aufgrund der aktuellen Nachfrage der Konsumenten – Waldquelle Spritzig und Waldquelle Sanft in der 1 Liter Glas Mehrwegflasche.

Gibt es die Möglichkeit einer Direktlieferung größerer Mengen an Unternehmen?

Waldquelle beliefert ausschließlich den Handel und eingetragene Firmen und Vereine. Die Mindestabnahmemenge liegt dabei bei fünf Paletten.

Gibt es Waldquelle auch über der österreichischen Grenze?

Waldquelle Frucht ist in vier Sorten (Himbeere, Heidelbeere & Veilchen, Pfirsich & Malve und Birne & Holunder) auch im nord- & südbayrischen Raum erhältlich.

Kann Waldquelle Mineralwasser zur Herstellung von Babynahrung verwendet werden?

Prinzipiell gibt es den Codex, Österreichisches Lebensmittelbuch IV. Auflage, Codexkapitel B17 „Abgefüllte Wässer“, geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung (nach Entfernen der Kohlensäure z.B. durch Erwärmen), wo beschrieben ist, welche Kriterien für Säuglingsnahrung geeignet sind.

Waldquelle erfüllt größtenteils diese Kriterien. Ausnahme: Der Gehalt an Natrium liegt nahe am Grenzwert (20 mg/L) und kann teilweise überschritten werden.

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